Referenten

Dorothée Becker, hat ihr Krankenpflegeexamen 1989 abgelegt und nach vielen Jahren Berufserfahrung in Anästhesie und Intensivmedizin im Bereich der Palliativmedizin begonnen. Neben dem Aufbau einer Palliativstation war Ihre Aufgabe die Gründung und Entwicklung eines ambulanten Palliativteams. Sie ist Palliative Care Krankenschwester, Case Managerin (DGCC) und Kursleiterin für Palliative Care (DGP). Ein Masterstudiengang in Palliative Care an der Universität Klagenfurt (IFF Wien) ermöglichte ihr die Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hessischen Institut für Pflegeforschung in Frankfurt in dem Forschungsprojekt Transdisziplinarität in der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (TP/SAPV). Als freie Dozentin unterrichtet sie unter anderem an der Landesärztekammer Hessen, Hochschule Rhein-Main Wiesbaden und dem Institut für Palliativpsychologie. Sie lebt in Wiesbaden.
Dr. Tanja M. Brinkmann, ist Krankenschwester, Dipl. Sozialpädagogin, Soziologin M.A. und Doktorin der Philosophie. Sie gibt bundesweit Trainings zu Palliative Care, Trauer am Arbeitsplatz und Selbstsorge und berät trauernde Menschen vor, während und nach einem Verlust in Bremen.
Nicole Ganser, geb. 1973 in Innsbruck. Mutter von 3 Kindern. Mediatorin mit Schwerpunkt GfK, Kommunikationstrainerin (Streitfrei), Registrierte Trainerin im Netzwerk GfK Austria, Partnerin für das GfK- Gewaltpräventionsprojekt Giraffentraum®, Heilpraktikerin für Psychotherapie i.A.
In Ausbildung zur Trainerin für Einfühlsame Kommunikation mit ESPERE bei Dr. Monika Wilke.
Peter Gasser, Dr. med., geboren 1960, verheiratet, drei Kinder. Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie in ei-gener Praxis in Solothurn / Schweiz. Ausbildung in tiefenpsychologischen Verfahren insbesondere Bioenergetische Analyse und Therapie. Ausbildung in Therapie mit bewusstseinsverändernden Substanzen. Mitglied der Schweiz. Ärztegesellschaft für Psycholytische Therapie (SÄPT) seit 1992 und deren Präsident seit 1997. Von 2008–2012 Leitung einer seit 35 Jahren weltweit erstmalig wieder durchgeführten psychotherapeutischen LSD-Studie.
Jan Gramm, Dipl.-Psychologe, partiell Studium der Kunstpädagogik. Weiterbildungen in Psychodrama, Systemischer Beratung, Spiritueller Sterbebegleitung (Institut für Leben und Sterben), Leadership im Gesundheitswesen (Akademie Heiligenfeld), Gewaltfreier Kommunikation (Jahrestraining und Kursassistenz), Systemische Supervision, Coaching und Organisationsberatung (DGSF). Arbeitet seit 2006 im Palliativbereich (HSK Wiesbaden, Uniklinik Frankfurt, SAPV-Team Wetterau). Referent in Palliative Care-Kursen, Kursleiter Palliative Care (DGP). Engagement in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP): Sektion Psychologie, AG Bildung, Vorstandsmitglied. 2012 Gründung des Instituts für Palliativpsychologie. Lebt und arbeitet in Friedberg (Hessen).
Dr. med. Marie Hentrich, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Palliativmedizin. Studium in Aachen. Promotion in der Palliativmedizin zum Thema „Die Sterbehilfe-Debatte und das Bild der Palliativmedizin in deutschen Medien“. Seit 2007 in Forschung, Lehre und Klinik in der Palliativmedizin tätig. Aktuell Oberärztin der Medizinischen Klinik III – Palliativmedizin und interdisziplinäre Onkologie des St. Josefshospital Wiesbaden. Verschiedene Dozententätigkeiten für die Landesärztekammer Hessen.
Liane Hofmann, Dr. phil., Dipl. Psych. Seit 1995 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e.V. (IGPP), Freiburg.
Forschung und Veröffentlichungen zu den Themen „Möglichkeiten der Einbeziehung der spirituellen und religiösen Dimension in die klinisch-psychotherapeutische Praxis“, „Krisen der s/r Entwicklung“, „Spiritualität und Religiosität in der psychoonkologischen und palliativen Versorgung“, „Transcultural Flows of Yoga“ u.a.m. Aus- und Weiterbildungen in verschiedenen psychotherapeutischen, körperorientierten und achtsamkeitsbasierten Verfahren. Mitglied des Fachreferats „Religiosität und Spiritualität“ der Deutschen Gesellschaft für Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). Redaktionsmitglied der Zeitschrift „Bewusstseinswissenschaften. Transpersonale Psychologie und Psychotherapie.
Dr. Elisabeth Jentschke, Studium in den Fächern Psychologie, Pädagogik, Soziologie (M.A.) Psychogerontologie (Diplom). Weiterbildung in klinischer Neuropsychologie, Verhaltens- und systemischer Therapie, Supervision, Hypnose, Seminarleiterschein in Entspannungs- und Yogatherapie, Psychoonkologie. Arbeitet als Psychoonkologin im Interdisziplinären Zentrum Palliativmedizin der Universitätsklinik Würzburg.
Forschung: Lebensqualität von Palliativpatienten, Komplementärverfahren bei Tumorerkrankung.
Lehre: Vorlesungen für Medizinstudenten im Bereich der Palliativmedizin, in der interdisziplinären Onkologie sowie Dozentin im Kommunikationstraining mit Laienschauspielern, zusätzlich Leitung von Seminaren (Palliativakademie Würzburg, Universität Würzburg, unterschiedliche Pflegeeinrichtungen).
MartinaKern Martina Kern, Palliative Care Krankenschwester, Lehr Case Managerin DGCC, Leiterin der Ansprechstelle des Landes NRW zur Palliativversorgung, Hospizarbeit und Angehörigenbegleitung (ALPHA), Leiterin Zentrum für Palliativmedizin, Malteser Krankenhaus Bonn/ Rhein-Sieg, Kursleiterin und Ausbilderin in Palliative Care.
DennisKlass Prof. Dr. Dennis Klass, Psychologe, Professor Emeritus, Webster University, St. Louis/Missouri. Klass promovierte an der Universität Chicago. Hier begann seine thanatologische Arbeit als Assistent bei Elisabeth Kübler Ross. Er ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats bei den Zeitschriften „Death Studies“ und „Omega. Journal of Death and Dying“. Klass beschäftigte sich unter anderem mit einer ethnographischen Langzeituntersuchung zu elterlicher Trauer. In den letzten zwei Jahrzehnten fiel sein Forschungsinteresse in den Bereich interkultureller Trauer. Einige seiner Bücher sind „The Spiritual Lives of Bereaved Parents“, „Dead but not Lost: Grief Narratives in Religious Traditions“, „Continuing Bonds: New Understandings of Grief“ und „Eltern Trauer Seelen Leben: Das spirituelle Leben trauernder Eltern“. » mehr Informationen
ConstantinKlein Dr. phil. Constantin Klein, Diplom-Psychologe und Diplom-Theologe. Nach dem Studium in Wuppertal und Leipzig Tätigkeiten als Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik (Universität Leipzig), Kirchengeschichte (Universität Bonn), Medizinische Psychologie (Universität Dresden), Religionspädagogik und Religionswissenschaft (Universität Bielefeld). Zahlreiche Bücher und Aufsätze zur empirischen Erforschung von gegenwärtiger Religiosität und Spiritualität.
AlfredKoeth Dr. phil. Alfred Köth, Jg. 1951, Diplompädagoge, approb. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Ausbildung in tiefenpsychologischer Körpertherapie, Fort- und Weiterbildungen in systemischer Therapie und Familien- und Strukturaufstellungen, Europäisches Zertifikat für Psychotherapie (ECP); von 1989 bis 2004 angestellter Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, seit 1987 tätig in freier Praxis als Körperpsychotherapeut mit Einzeln, Paaren und Gruppen. Vorstandsarbeit in der Deutschen Gesellschaft für Körperpsychotherapie (DGK) und im Deutschen Dachverband für Psychotherapie (DVP). 2006 Dissertation über die Wirkungsweise von systemischen Strukturaufstellungen.
Veröffentlichungen: „37 – Eine Vier-Väter-Geschichte“ (VAS, 2011), „Psychotherapie ist keine Behandlung: Vom Unsinn der psychotherapeutischen Diagnoseziffern, Krankheitsmodelle, Therapieverfahren, Wirkfaktoren, Veränderungskonzepte und Beziehungsmuster. Plädoyer für ein beziehungsorientiertes Verständnis von Psychotherapie“ (VAS, 2008), „Aufstellungen als Navigationssystem – Vom Wirkfaktor zum Lerntransfer: Reflexionen und Praxisbeispiele zur Wirkungsweise von Psychotherapie“ (VAS, 2007)
Dr. Benno Littger, verheiratet, 2 Kinder, Pastoralreferent in der Erzdiözese München und Freising. Seelsorger in einer onkologischen Fachklinik, Mitglied der Sektion Seelsorge der DGP. 2014 theologische Promotion mit dem Thema „Christliche Hospiz- und Palliativkultur“.
Heiner Melching, Dipl. Soz. Päd., Trauerbegleiter (ITA), seit 1993 in der Trauer- und Krisenbegleitung sowie als Bestatter tätig. Von 1999 bis 2008 Geschäftsführer und Leiter der Beratungsstelle des Vereins Verwaiste Eltern und Geschwister Bremen e.V., 2008 bis 2009 Aufbau und Koordination eines ambulanten Palliativdienstes am Krankenhaus Links der Weser in Bremen sowie Arbeit im Sozialdienst der Palliativstation, seit 2009 Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP).
Seit 2001 Referententätigkeit im Bereich der Fort- und Weiterbildung mit Schwerpunkt Palliativmedizin für Ärzte, Pflegekräfte, Seelsorger, Hospizdienste und Studierende (Universität Bremen, Dresden international University, Masterstudiengang Palliative Care, Kinderhospizverein Cuxhaven e.V., Akademie Palliative Care Norddeutschland PACE u.a.).
Diverse Veröffentlichungen, u.a. in Fegg, Gramm, Prestinger: „Psychologie und Palliative Care“ und Müller, Pfister: „Wie viel Tod verträgt das Team?“. Mitherausgeber von: Kursbuch Palliative Care. Angewandte Palliativmedizin und –pflege und Leidfaden, Fachmagazin für Krisen, Leid, Trauer.
Dorothea Mihm, Palliative Care Krankenschwester, Heilpraktikerin www.praxis-adarsha.de, Praxisanleiterin für basale Stimulation www.basale-stimulation-lernen.de, Buchautorin („Die sieben Geheimnisse guten Sterbens“), CD Produzentin „Reise ins klare Licht“ & „Wege aus dem Schmerz“, Dozentin für Tageskurse in verschiedenen Krankenpflegeschulen und Krankenhäusern zum Thema „Sterben im Krankenhaus & Angehörigenbetreuung“, Kursleiterin mit eigenen Gruppenangeboten zum Thema Sterben, Tod und Trauer. Lebt und arbeitet in Frankfurt am Main.
MuellerBusch Prof. Dr. med. H. Christof Müller-Busch war bis 2008 Leiter der Abteilung für Anästhesiologie, Schmerztherapie und Palliativmedizin am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Berlin. Er lehrte an der Universität Witten/Herdecke, der Humboldt Universität-Berlin und schuf Masterstudiengänge Palliative Care am Institute Universitaire Kurt Boesch, Sion Schweiz sowie an der Dresden International University (DIU). Von 2006 – 2010 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). Er ist Initiator der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ und erhielt im Jahre 2012 für seine Verdienste um die Palliativversorgung und Hospizbewegung das Bundesverdienstkreuz. Seit 2013 bereist er im Rahmen einer Beratungstätigkeit zur Entwicklung der Palliativversorgung regelmäßig China. Im August 2012 erschienen im Suhrkamp Verlag seine Gedanken, Erinnerungen und Erfahrungen zum Thema Sterben und Tod: „Abschied braucht Zeit. Palliativmedizin und Ethik des Sterbens“.
Urs Münch, Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut (VT), Psychoonkologe, zertifizierter Singleiter für Krankenhäuser. Lehraufträge an der Humboldt Universität zu Berlin (Institut für Psychologie), Dozent u.a. bei Psychoonkologiecurricula DPA, ID Institut Kassel, Wannsee-Akademie. Sprecher der Sektion Psychologie der DGP, Leiter der Projektgruppe Psychosoziale Onkologie des Tumorzentrums Berlin e.V. Arbeitet an den DRK Kliniken Berlin/Westend, Darmzentrum und Gastroenterologie/Strahlenambulanz.
Albert Pietzko, geboren 1953, Geschäftsführer der Heiligenfeld & Pietzko GmbH, ist Diplom-Pädagoge und Sozialpädagoge. Er begründete ein eigenes Ausbildungsinstitut für Psychotherapie, das er zehn Jahre lang als Geschäftsführer leitete. Seit 1990 berät und coacht er Geschäftsführer, Unternehmer und Führungskräfte zu Themen der Unternehmensentwicklung in Phasen der Umstrukturierung und strategischen Planung. Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Orientierung am Menschen und die Verbindung von Ökonomie und Werteorientierung sowie eine nachhaltige Führungskultur. Seit 1999 engagiert er sich als freier Mitarbeiter in der Strategischen Leitung der Heiligenfeld Kliniken. Dort hat er Projekte im Qualitätsmanagement, der Leitbildentwicklung, dem Wertemanagement, der Personalentwicklung und der Führungskultur begleitet.
Dr. Timo Sauer, geboren 1971 in Baden-Baden. Krankenpfleger, Philosoph, Medizin- und Pflegeethiker. Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Klinischen Ethik-Komitees des Universitätsklinikums Frankfurt am Main und des Dr. Senckenbergischen Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Mitglied des Frankfurter Netzwerks Ethik in der Altenpflege. Mitglied der Akademie für Ethik in der Medizin.
2011 Promotion zum Dr. rer. med. mit einer Arbeit mit dem Titel „Zur Perspektivität der Wahrnehmung von Pflegenden und Ärzten. Empirische Daten und theoretische Überlegungen zur klinischen Ethik in einer Universitätsklinik“.
Zertifizierter Trainer für Ethikberatung im Gesundheitswesen (AEM).
Timo Sauer lebt und arbeitet in Frankfurt am Main
WolfgangSchulze Dr. med. Wolfgang Schulze, Facharzt für Strahlentherapie, Radiologie und Palliativmedizin, Master und Kursleiter Palliative Care, Medizinische Hypnose (M.E.G.). 2003 Aufbau und Chefarzt der Palliativstation am Klinikum Bayreuth. Referent für Palliative Care Kurse u.a. in Bayreuth, Hof, Nürnberg, Regensburg, München Großhadern. Vorträge und Veröffentlichungen über „Strahlentherapie in der Palliativmedizin“ und „Hypnose in der Palliativmedizin“. Veranstalter von Kursen „Hypnose in der Palliativmedizin“ und „Hypnose in der Strahlentherapie“.
Wulf Mirko Weinreich, Dipl.-Psych., geboren 1959, studierte Psychologie, sowie Religionswissenschaft, Ethnologie und Sinologie. 2005 erschien das Buch „Integrale Psychotherapie“, 2009 erschien „Das andere Totenbuch“. Aktuell ist er als Therapeut in eigener Praxis in Leipzig tätig. Dort arbeitet er vor allem mit Methoden der Humanistischen, Systemischen und Transpersonalen Psychotherapie.
Quelle: GESPAG Mag. rer. nat. Thomas Wienerroither, Studium der Psychologie an der Paris-Lodron-Universität Salzburg, zertifizierter Psychoonkologe (ÖGPO), u.a. Weiterbildungen in klinischer Hypnose bei Jeffrey Zeig sowie am Milton-Erickson-Institut Innsbruck und Seeham. Seit 2008 Klinischer Psychologe am LKH-Vöcklabruck, Aufgabenschwerpunkte: Palliativ-Care, Onkologie und Schmerzambulanz. War bis 2011 auch in freier Praxis tätig. Seit 2011 fachlicher Leiter der Klinischen Psychologie des LKH-Vöcklabruck, Vorsitzender des Fachkreises „Klinische- & Gesundheitspsychologie“ der Oberösterreichischen Gesundheits- und Spitals-AG, Mitglied im Beirat der Österreichischen Palliativgesellschaft (OPG), Referententätigkeit u.a. in der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Vöcklabruck (Kommunikation, Konfliktmanagement, Supervision und Kreativitätstraining), Donau-Universität Krems (Pflegeberatung), Klinikum Wels-Grieskirchen (Palliativ Care).
DietrichWoerdehoff Dr. med. Dietrich Wördehoff, Arzt für Innere Medizin und Palliativmedizin, 23 Jahre Chefarzt einer Medizinischen Klinik im Saarland, dort Aufbau und Leitung einer Palliativstation seit 1990. 1993 Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), seit 2009 Sprecher der Landesvertretung Saar der DGP.
Seit 2000 regelmäßige Durchführung und Leitung von Palliative-Care-Basis-Kursen und Fallseminaren für Äzte, in letzter Zeit auch von multiprofessionellen Palliative-Care-Plus(Refresher-)-Seminaren, seit 2006 Vorlesungen über Palliativmedizin an der Medizinischen Fakultät Homburg/Saar.